ein Cartoon der mit der ganzen Sache nichts zutun hat!
Ich schreib ja jedes Jahr zu Weinachten über meine Verwandten und deren unmögliche Geschenke, meist sogar mit Foto. Das geht heuer nicht, weil ich mich dieses Jahr wirklich sehr trickreich von ihnen entledigt habe. Die Pilgerschaft von einer Feier zur nächsten ist da sehr hilfreich. Meine Tante – verlässlich wie immer – schenkte mir einen Mikrowellen-Eierkocher. Dieses tolle Teil braucht für weiche Eier 7 Minuten (???). Am Herd brauchen sie fünf. Da ich für dieses nützliche Küchengerät weder Platz noch Verwendung hatte, gab ich es einem Freund, der es in seiner Firma weiter schenkte. Die knutschenden Salz- und Pfefferstreuer fanden ihre neue Heimat bei der zweiten Frau meines Vaters und die Edel-Seife und der selbstgemachte Nußlikör ging direkt zu den Schwiegereltern Erichs Schwester. Und alle haben sich gefreut. Sogar ich. Einziges, das über blieb, ist eine Schüssel mit Keksen, die nach Weihnachten wirklich niemand mehr haben will.






